257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 25A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 14A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 05A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 09A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 07A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 08A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 30A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 26A
257 Merkurversicherung Tp3 Architekten 27A

257 Merkur Versicherung, 4020 Linz

AUFGABENSTELLUNG:

Tp3 Architekten wurden beauftragt die bestehenden Räumlichkeiten des Büro- und Wohngebäudes zu sanieren und neu zu organisieren. Für diese Aufgabenstellung schlugen wir vor, einen gemeinsamen Workshop mit Vertretern der Geschäftsführung sowie leitenden MitarbeiterInnen, vor Ort abzuhalten. Innerhalb von 2 Tagen konnten durch unser "offenes Atelier" die wichtigsten Fragen besprochen, geklärt und in einen ersten Rahmenplan eingearbeitet werden.

Die gesamte Liegenschaft wurde grundlegend saniert (technische und thermische Gebäudesanierung), im Dachgeschoß eine neue Wohneinheit ausgebaut sowie der Eingangs- und Empfangsbereich komplett neu gestaltet.

INNENRAUMGESTALTUNG:

Eine der zentralen Herausforderungen des Innenarchitektur-Projektes war es, den Eingangsbereich neu zu ordnen, um eine freundliche Arbeits- und Empfangsatmosphäre zu schaffen. Ein einfacher aber für das Gesamterscheinungsbild umso wichtiger Eingriff war die räumliche Abtrennung des vorhandenen Galeriebereiches. Zuvor als reiner Gangbereich zu Nebenräumlichkeiten genutzt, wurde dieser nun durch die formale Ausgestaltung zu einem angenehmen und zusätzlichen Aufenthaltsbereich. Ein geschwungener und aus Holzstäben bestehender räumlicher Abschluss, schafft eine aufgelockerte Raumstimmung und bringt den hohen Eingansgbereich in seiner Gesamtheit zur Wirkung.

FASSADE:

Mit dem Ziel einer harmonischen Einordnung in die Umgebungsarchitektur wurde bei der Neugestaltung der Fassade auch das ursprüngliche Fassadenkonzept aus dem Jahre 1912 analysiert. Die schlichte Steinfassade der ersten beiden Geschoße spricht eine ruhige und unaufgeregte Sprache und greift das damalige und gängige Gestaltungsmittel einer 2-geteilten Fassade auf.

257 Fassadenplan 1912